Windsurfen im Lee
Luv und Lee im super See. Windsurfen macht wahnsinnig Spaß. Noch dazu, wenn man in der Nähe von einem See wohnt, sollte man es unbedingt lernen. Am Anfang ist es zwar total schwer und mega anstrengend. Hat man den Dreh mal raus, geht alles wie geschmiert. Man fährt mit den Wind über den See und genießt die frische Brise. Es macht unheimlich Spaß, verschiedene Manöver zu erlernen und sie auch zu zeigen. Lernen soltle man das ganze aber schon einer Surfschule. Dort bekommt man ziemlich wichtige Tipps, die man unbedingt beherzigen sollte. Außerdem, hat man ohne Surfschein fast keine Chance, sich ein Brett zu mieten. Besonders im Ausland nicht. Nur wer wirklich trainiert ist, kann sich auch Material ausleihen. Viele Manöver wird man am Anfang auch nicht selbst beherrschen können .Auch wenn in der Theorie alles so leicht ausschaut. In Wirklichkeit muss man damit mal klar kommen. Macht es aber einer vor, geht es bekanntlich viel schneller. Dafür sind ja die Lehrer da, sie helfen einem. Es empfiehlt sich auch, das erste mal auf ein Brett zu steigen, wenn wenig Wind ist. Bei starken Wind, wird man zu oft im Schilf landen, dass wäre natürlich nicht sehr lustig. Das sind aber typische Anfängerfehler, weil man einfach noch nicht wirklich lenken kann. Hat man den Dreh aber mal raus, wird man schon früh genug Wenden,dass so was nicht noch mal passiert. Auch Windsurfen macht süchtig. Plant man es zu lernen, kann man schon zum sparen anfangen. Weil die erste Ausrüstung will nicht auf sich warten lassen. Nur zu Orientierung, gutes gebrauchtes Material, kostet um die 500 Euro. Zahlt sich aber aus, da die Mietboards auch ganz schön ins Geld gehen.